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Berlin - Hauptstadt mit Herz und Schnauze - Deutschland / Ostdeutschland

Busreise-Nummer: 25509 merken
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Deutschland | Ostdeutschland | Berlin

Berlin ist alles, weltoffen und provinziell, nostalgisch und kreativ, herrlich und hemmungslos. Eine Vielzahl historischer und kultureller Stätten, seien es nun Kirchen, Denkmäler oder Museen bilden eine einzigartige Ansammlung von Kunstschätzen. Entdecken Sie Flair, Fantasie und Faszination dieser lebendigen und liebenswerten Stadt.

3 Tage ab € 309,00

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Fr, 01. Aug. - So, 03. Aug. 2025 3 Tage/2 Übernachtungen
Termin anfragen ab € 309,00
Reise ab/bis Baden-Württemberg 3550: Köppel Busreisen

Reiseprogramm

1.Tag: Berliner Wasserstraßen

Abfahrt am Morgen. Anreise nach Berlin. Eine Schifffahrt auf den Wasserstraßen Berlins ist gewiss eine sympathische Art, erste Eindrücke von der Berliner City zu sammeln. Im komfortablen 4-Sterne-Superior Hotel BERLIN, BERLIN am Lützowplatz heißt man Sie gegen Abend herzlich willkommen. Nutzen Sie am Abend die Zeit für einen kleinen Spaziergang auf dem berühmten Kurfürstendamm. Berlin bietet Ihnen ein Non-Stop-Programm: Musicals - Kabarett - Konzerte - Kneipen.

 

2.Tag: Stadterlebnis Berlin

Mit Informationen über das alte und neue Berlin führt Sie heute unsere kundige Reiseleiterin bei einer Stadtrundfahrt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie z.B. Kurfürstendamm mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Brandenburger Tor, Regierungsviertel, Potsdamer Platz, Straße ‚Unter den Linden‘, Alexanderplatz mit dem Berliner Fernsehturm, Museumsinsel, Berliner Dom u.v.m. Am Nachmittag können Sie die Hauptstadt auf eigene Faust entdecken.

 

3.Tag: Deutscher Bundestag

Heute Vormittag besuchen Sie (wenn möglich) den Deutschen Bundestag im Reichstagsgebäude. Genießen Sie von der imposanten Glaskuppel einen herrlichen Ausblick auf die Dächer Berlins. Gegen Mittag Heimreise, Rückkehr am Abend.

Hotel & Zimmer

Dieses Hotel bietet Ihnen kostenfreies WLAN, eine stilvolle Loungebar und moderne Zimmer mit einem Flachbild-TV. Das berühmte Kaufhaus KaDeWe befindet sich in Gehdistanz entfernt. Jedes der klimatisierten und in warmen Farben gehaltenen Zimmer im Hotel Berlin, Berlin ist mit einem Kühlschrank ausgestattet.

Zu den Freizeiteinrichtungen im Hotel Berlin, Berlin gehören ein moderner Fitnessraum und eine finnische Sauna. Die beliebte Einkaufsmeile Kurfürstendamm und den Berliner Zoo erreichen Sie mit der U-Bahn nach nur 5 Minuten oder nach einem entspannten Spaziergang.

 

Städte

Die Hauptstadt Deutschlands hat sich seit dem Fall der Mauer rasant entwickelt und zeigt sich durch ihre Vielfalt kontrastreich und bunt. Heute zieht die Kulturmetropole an Spree und Havel unzählige Besucher aus aller Welt an. Brandenburger Tor, Prachtstraße „Unter den Linden“, Gedächtniskirche und Shoppingmeile Kudamm - Berlin muss man einfach besuchen!

GESCHICHTE:

Um 1200 gründeten deutsche Kaufleute in der sandigen Mark Brandenburg die Siedlungen Köln und Berlin, die erstmals 1237 bzw. 1244 urkundlich erwähnt wurden, sich 1307 zusammenschlossen und ein gemeinsames Rathaus bauten. Der aufblühende Handelsort am Wasserweg Elbe-Havel-Spree trat 1359 der Hanse bei. Als Kaiser Sigismund 1411 den Burggrafen von Nürnberg, Friedrich VI., zum Statthalter der Mark Brandenburg ernannte, verlor die Stadt nach jahrelangen Kämpfen und dem unterdrückten Aufstand von 1448 („Berliner Unwille“) die meisten ihrer Privilegien und wurde zur fürstlichen Residenz der Hohenzollern ausgebaut. Mit der Einführung der Reformation 1539 geriet Berlin auch in die Verwicklungen des 30-jährigen Krieges (1618-48), der die Stadt stark in Mitleidenschaft zog. Nach dem „Westfälischen Frieden“ begann der Große Kurfürst (1640-88) mit dem Ausbau Berlins zur Festung. Das von ihm 1685 erlassene „Edikt von Potsdam“ ermöglichte die Ansiedlung der in Frankreich verfolgten Hugenotten, die eigene Schulen und Kirchen gründeten und erheblich zum Aufbau der Stadt beitrugen.

Im Königreich Preußen (seit 1701) entwickelte sich Berlin unter Friedrich dem Großen (1740-86) zur bedeutenden Hauptstadt und wurde durch die Errichtung von Textil- und Seidenmanufakturen zur größten Textilstadt Deutschlands. Im 7-jährigen Krieg (1756-63) besetzten österreichische Truppen die Stadt, die um 1800 mit ihren 200.000 Einwohnern nach London und Paris die drittgrößte Stadt in Europa war. Im Jahre 1806 begann die zweijährige Besatzungszeit durch napoleonische Truppen. Nach der Proklamation des ersten deutschen Kaiserreiches 1871 in Versailles wurde Berlin zur Reichshauptstadt. Aus dem Zweiten Weltkrieg ging Berlin als Trümmerwüste hervor. Die geteilte Stadt musste 1948/49 die totale Blockade der westlichen Sektoren überstehen und 1961 durch den Bau der Mauer eine gewaltsame Trennung erleben.

Am 9. November 1989 kam es zu einer großen Wende: zum Fall der Berliner Mauer. Schließlich konnte am 3. Oktober 1990 die erste Sitzung einer gesamtdeutschen Volksvertretung seit 1933 im Reichstag abgehalten werden. Deutschland war somit wiedervereinigt.

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

KAISER-WILHELM-GEDÄCHTNISKIRCHE: Die Ruine der Kirche, die 1891-95 im neoromanischen Stil erbaut worden ist, wurde als symbolisches Kriegsmahnmal erhalten. Der moderne Neubau stammt von Professor Egon Eiermann. Das blau verglaste Oktogon und der sechseckige Turm wurden 1961 fertiggestellt.

EUROPA-CENTER: Das Europa-Center wurde zum neuen Mittelpunkt Berlins. Innerhalb des Gesamtkomplexes mit 22 Stockwerken findet man über 100 Geschäfte, Galerien, Bars, Restaurants und ein Hotel, außerdem eine Spielbank, eine Fernrohrstraße, 5 Kinos, ein Kabarett, ein Multivisions-Theater sowie die „Thermen“ mit Sauna, Schwimmbad und Massageräumen.

TIERGARTEN: Der größte und schönste Park der Stadt entstand um 1700 aus dem einstigen kurfürstlichen Wildgehege. Am Großen Stern steht die 69 m hohe Siegessäule von 1873 mit den vergoldeten Geschützrohren der Kriegsbeute aus den Jahren 1874, 1866 und 1870/71.

FUNKTURM: Der 150 m hohe „Lange Lulatsch“ mit dem Restaurant in 55 m Höhe wurde 1924-26 errichtet. Ein Aufzug führt zu der 126 m hoch gelegenen Aussichtsplattform. Am Fuße des Stahlgitterbaus befindet sich das Deutsche Rundfunkmuseum.

SCHLOSS CHARLOTTENBURG: J.A. Nehring hat das Schloss 1695 als Sommersitz für die Kurfürstin Sophie Charlotte begonnen. Der östliche Flügel wurde 1740-43 von Knobelsdorff erbaut. Vor dem Schloss steht das Reiterdenkmal des Großen Kurfürsten von Andreas Schlüter (1696). Im Schlosspark befindet sich das Mausoleum, das nach Plänen Schinkels errichtet wurde und die Sarkophage der Königin Luise und Friedrich Wilhelm III. enthält. Im Neuen Flügel liegen die ehemaligen Wohnräume Friedrich des Großen.

SPANDAUER ZITADELLE: Die von 1560-90 nach neuesten Erkenntnissen der italienischen Festungsbaukunst errichtete Zitadelle gehört zu den bedeutendsten erhaltenen Befestigungsanlagen. Der Juliusturm stammt vermutlich noch von einer askanischen Burganlage aus dem 12. Jh.

BRANDENBURGER TOR: Nach dem Vorbild der Athener Propyläen errichtete Carl Gotthard Langhans 1788-91 eines der bedeutendsten Bauwerke des deutschen Klassizismus. Das 20 m hohe, 65,5 m breite und 11 m tiefe Tor wird gekrönt von einer von der Siegesgöttin Viktoria gelenkten Quadriga, die Gottfried Schadow 1793 schuf.

PERGAMON-MUSEUM: In der Antikensammlung werden Kunstwerke des griechischen und römischen Altertums gezeigt - Baukunst, Plastik und Vasen, Inschriften, Mosaiken, Bronzen und Schmuck. Die Sammlung ist an zwei Standorten zu besichtigen, im Pergamonmuseum und im Hauptgeschoß des Alten Museum.

Mit jährlich ca. 600.000 Besuchern gehört das Pergamonmuseum zu den meistfrequentierten Häusern der Staatlichen Museen. Hauptanziehungspunkt ist der Pergamonaltar (2. Jahrhundert v. Chr.). Sein Skulpturenfries zählt zu den Meisterwerken hellenistischer Kunst und zeigt den Kampf der Götter mit den Giganten. Im südlich anschließenden Saal ist das Markttor von Milet zu sehen, ein Glanzstück römischer Architektur. Von dort kann man weitergehen zum Vorderasischen Museum. Griechische Bauwerke werden im Saal der hellenistischen Architektur präsentiert, der sich im Norden an den großen Saal anschließt. Im Nordflügel zeigt das Pergamonmuseum antike Plastik von der Archaik bis zum Hellenismus, antike Kopien nach griechischen Originalen sowie römische Kunst.
Schon die brandenburgischen Kurfürsten sammelten Schätze aus dem klassischen Altertum. Den eigentlichen Anstoß zur Gründung der Antikensammlung gab jedoch der Ankauf der bedeutenden Sammlung des römischen Archäologen G. P. Bellori (1698). Mit der Eröffnung des Alten Museums, das 1830 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel fertiggestellt wurde, konnte die Antikensammlung erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Sammlung wuchs durch Grabungskampagnen in Olympia, Pergamon, Samos, Milet, Priene und Didyma zu einer der bedeutendsten der Welt. In dem 1930 eröffneten Pergamonmuseum war es möglich, die wiedererstandenen Monumentalbauten - darunter den Pergamonaltar und das Markttor zu Milet zu präsentieren. Die Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg führte auch zur Teilung der Antikensammlung. Im Ostteil der Stadt wurde das Pergamonmuseum 1959 wiedereröffnet. Im Westteil wurde die nach Westdeutschland ausgelagerte Kleinkunst von 1960 - 1995 im westlichen Stülerbau präsentiert, gegenüber dem Charlottenburger Schloss. Heute haben Vasen, Bronzefiguren und andere Kleinobjekte im Alten Museum eine neue Unterkunft gefunden. Damit ist die Wiedervereinigung der geteilten Sammlung abgeschlossen.

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Inkludierte Leistungen

  • Fahrt im modernen Fernreisebus
  • Kaffee und süße Kleinigkeit am Anreisetag
  • 2x Übernachtung mit Frühstücksbuffet
  • Schifffahrt auf den Wasserstraßen Berlins
  • Stadtrundfahrt in Berlin
  • Besuch im Deutschen Bundestag (wenn möglich)
  • Citytax
  • Kartenservice
  • 6 Treuepunkte

Highlights

  • Erlebnis & Kulturreise

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